Schule, Bildung und Arbeit
Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM)
Der Deutsche Städtetag informiert mit Rundschreiben
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Rundschreiben
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Zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Entscheidung über ihre Anerkennung sollen Flüchtlinge durch eine sinnvolle und gemeinwohlorientierte Beschäftigung die Möglichkeit erhalten, an den Arbeitsmarkt herangeführt zu werden. Die Kernpunkte des Programms "Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen" werden im Rundschreiben dargestellt.
Flüchtlinge in Schulen
Die Aufnahme und Beschulung von Flüchtlingen stellt das Land, die Schulen und die kommunalen Schulträger vor neue Herausforderungen. 30.000 Schülerinnen und Schüler erwartet das Kultusministerium in diesem Schuljahr dadurch zusätzlich an den Schulen.
Die Schülergesamtzahl im Land (ca. 1,5 Mio.) erhöht sich dadurch zwar nur um etwa zwei Prozent und diese Erhöhung fällt zudem in eine Zeit sinkender Schülerzahlen. Durch Familiennachzüge bei Flüchtlingen dürfte sich die fluchtbedingte Schülerzahl in den nächsten Jahren allerdings noch deutlich erhöhen. Bei nahezu allen Schülern stehen zudem fehlende oder mangelnde Deutschkenntnisse einer ordentlichen Beschulung zunächst entgegen.
Der Städtetag bemüht sich vor diesem Hintergrund durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und den Kommunen diese Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.
Ergänzende Stellungnahme des Kultusministeriums
Rundschreiben
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Das Kultusministerium nahm im Nachgang zur Ausschusssitzung am 15.04.2016 schriftlich zu Anliegen aus der Mitte des Gremiums Stellung (s.
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Stellungnahme des Kultusministeriums zu Städtetagsforderungen
Rundschreiben- (PDF-Datei: 191 kB)
Am 15.04.2016 befasste sich unser Ausschuss für Schule, Kultur und Sport in Konstanz mit der nach wie vor virulenten Thematik „Flüchtlinge in Schulen“. Ministerialdirektor Manfred Stehle vom Kultusministerium nahm im Nachgang zu dieser Sitzung nun dankenswerterweise sehr fundiert schriftlich zu Fragen und Anliegen aus der Mitte des Gremiums Stellung.
Landtaganfrage zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf Schule und Beruf
Rundschreiben- (PDF-Datei: 251 kB)
Das Kultusministerium äußerte sich dieser Tage gegenüber dem Landtag auf Anfrage ausführlich zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf Schule und Beruf. Wir haben wesentliche Aussagen zusammengefasst.
Aktueller Sachstand zu den Bildungsangeboten für Flüchtlinge
Rundschreiben
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Ministerialdirektor Manfred Stehle vom Kultusministerium informiert aktuell über den Sachstand bei Bildungsangeboten für Flüchtlinge im Kindes- und Jugendalter. Zur Sprache kommen u.a. die Themen VABO-Klassen, bildungsbiografischen Ersterfassung (BBE), Zeugnisanerkennung und Berufsqualifizierungsjahr für junge erwachsene Flüchtlinge (BQF).
Vertiefende Potenzialanalysen in den Vorbereitungsklassen und VABO-Klassen gestartet
Rundschreiben
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Nach der seit Mitte Januar im Registrierungszentrum Heidelberg erfolgenden bildungsbiografischen Ersterfassung von jungen Flüchtlingen sind nun auch vertiefende Potenzialanalysen in den Vorbereitungsklassen und VABO-Klassen gestartet. Jede Potenzialanalyse besteht aus fünf Bausteinen. Der seit gestern an 20 Schulen in der Testphase befindliche erste Baustein dient dazu, kognitive Basiskompetenzen wie Merkfähigkeit, schlussfolgerndes Denken und Konzentrationsfähigkeit zu ermitteln.
Mehrsprachiges Informationsschreiben des Kultusministers zum Bildungssystem
Rundschreiben
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Kultusminister Andreas Stoch MdL wendet sich in einem Brief an Flüchtlinge und Eltern schulpflichtiger Kinder, um ihnen eine erste Orientierung über das Schulwesen in Baden-Württemberg zu geben. Der einseitige Text steht Ihnen zur geeigneten Verwendung bei der kommunalen Flüchtlingsarbeit in Arabisch, Persisch, Englisch, Französisch und Deutsch zur Verfügung. Unter http://km-bw.de/Fluechtlingsintegrationbeantwortet das Ministerium außerdem wichtige Fragen zur Integration von Flüchtlingen in den Schulen.
Rekrutierung von Lehrkräften im Ruhestand für Vorbereitungs- und VABO-Klassen
Rundschreiben
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Etwa 30000 junge Flüchtlinge werden in diesem Jahr an Schulen im Land aufgenommen.Weitere sind im kommenden Jahr zu erwarten. Wie die schulische und kommunale Praxis mit dieser Herausforderung umgeht, wird Gegenstand der nächsten Sitzung unseres Schulausschusses sein. Nach neuesten Angaben des Kultusministeriums sind mittlerweile etwa 2000 Vorbereitungs- und VABO-Klassen zur Sprachförderung an Schulen aller Arten eingerichtet. Vor diesem Hintergrund und angesichts des ohnehin stark ausgereizten Lehrkräftemarktes wirbt der Kultusminister auch bei Lehrkräften im Ruhestand um Engagement in den Sprachförderklassen. Zu Flüchtlingen in der Schule hat das Ministerium ein FAQ-Angebot eingerichtet.
Bildungsbiografische Ersterfassung in den Landeserstaufnahmestellen
Rundschreiben R 25911/2015 vom 14.07.2015
Die richtige Schulwahl für Kinder und Jugendliche, die als Flüchtlinge nach Baden-Würt-temberg kommen, birgt – oft alleine schon aufgrund der Sprachbarrieren – besondere Herausforderungen. Umso mehr ist zu begrüßen, dass das Kultusministerium für eine Erleichterung des schulischen Einstiegs von Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien in allen be- und entstehenden Landeserstaufnahmestellen (LEA) sorgt. Lehrkräfte bzw. Pädagogen nehmen dort hierzu bildungsbiografische Ersterfassungen bei den Flüchtlingen vor.
Sprachförderung für Flüchtlinge und Zuwanderer auch an Gymnasien und Realschulen wichtig
Pressemitteilung
- (PDF-Datei: 225 kB)
Der Städtetag nimmt den EU-Schulprojekttag zum Anlass, auf die elementare Bedeutung eines breiten Angebots schulischer Sprachförderung für Flüchtlinge und Zuwanderer hinzuweisen.
„Flüchtlinge und Zuwanderer bringen viele Fähigkeiten und Talente mit, die unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft dringend brauchen. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass alle jungen Menschen, die bei uns bleiben, ihre vielfältigen Gaben entfalten können", betont das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Verbands OB a. D. Gudrun Heute-Bluhm.
Aktueller Sachstand zu den Bildungsangeboten für Flüchtlinge
Rundschreiben
- (PDF-Datei: 462 kB)
Ministerialdirektor Manfred Stehle vom Kultusministerium informiert aktuell über den Sachstand bei Bildungsangeboten für Flüchtlinge im Kindes- und Jugendalter. Zur Sprache kommen u.a. die Themen VABO-Klassen, bildungsbiografischen Ersterfassung (BBE), Zeugnisanerkennung und Berufsqualifizierungsjahr für junge erwachsene Flüchtlinge (BQF).
Leistungen aus einer Hand für Flüchtlinge
Flüchtlinge möglichst schnell in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt integrieren – das ist das gemeinsame Ziel der Regionaldirektion Baden-Württemberg, der Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg. Barbara Bosch, Präsidentin des Städtetags Baden-Württemberg, Joachim Walter, Präsident des Landkreistages und Christian Rauch, Chef der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit wollen deshalb die Zusammenarbeit bei der beruflichen Integration von Flüchtlingen möglichst effektiv weiterentwickeln.
Den vollständigen Inhalt der Pressemitteilung finden Sie hier.