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Die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne“ liegt aktualisiert mit Stand Juni 2016 vor

Die aktualisierte Fassung der Arbeitshilfe bietet einen Überblick über Aktionspläne in zehn baden-württembergischen Städten. In vielen Beteiligungsprozessen von Verwaltung und Bürgerschaft wurden die Aktionspläne erarbeitet, sind mittlerweile veröffentlicht und erste Schritte der Umsetzung erfolgen.

In der aktualisierten Fassung können Sie die aktuellen Links zu den Aktionsplänen nutzen!

Die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne“ 2016 finden sie hier

Neue Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne“ im Kompetenznetzwerk Inklusion herausgegeben

Im Rahmen der Arbeit der Kommunalen Beratungsstelle Inklusion und dem dort angesiedelten Kompetenznetzwerk Inklusion wurde die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne“ erstellt.

Die Arbeitshilfe entstand vor dem Hintergrund, dass viele Städte sich der Aufgabe der UN-BRK stellen und überlegen, wie sie ein Konzept zur Entwicklung eines inklusiven Gemeinwesens erstellen können. Hier gibt es zahlreiche erfolgreiche Beispiele auf kommunaler Ebene in Baden-Württemberg, einen Landesaktionsplan und viele andere Beispiele auf Bundes-, Länder- und Kommunaler Ebene.

Mit Unterstützung der wissenschaftlichen Begleitung der Kommunalen Beratungsstelle Inklusion, dem Institut für Stadtplanung und Sozialforschung Stuttgart/Berlin, wurde ein Steckbrief-Raster entwickelt, um die Prozesse zu erfassen. Zehn Städte des Kompetenznetzwerkes Inklusion haben ihre Prozesse beschrieben. Des Weiteren finden Sie Informationen, Literaturhinweise und Links zu Aktionsplänen in anderen Bundesländern und Kommunen außerhalb von Baden-Württemberg.

Die Arbeitshilfe bildet einen wichtigen Meilenstein im Projekt. Sie gibt anderen Städten die Möglichkeit, sich einen Überblick zu verschaffen, wie Prozesse verortet und strukturiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden.

Die Arbeitshilfe dient somit sowohl Kommunen, die Anregungen und Praxisbeispiele suchen (zur Planung), als auch denen, die sich bereits mitten im Prozess befinden oder diesen bereits abgeschlossen haben (zur Erfassung, Dokumentation und Kommunikation). Dabei handelt es sich um ein ebenso dynamisches Instrument wie bei vielen Aktionsplänen selbst. Es soll nicht einfach den Stand in den Kommunen zu einem bestimmten Zeitpunkt erfassen, sondern, unter Federführung der Kommunalen Beratungsstelle, Inklusion kontinuierlich fortgeschrieben, ergänzt und angepasst werden.

Der „kommunale Aktionsplan“ bietet als Instrument und Methode zur Umsetzung der Ziele der UN-BRK ein mögliches Format. Je nach Strukturen vor Ort können alternative Gelegenheiten und Anlässe genutzt werden, das Thema und die Umsetzung der Ziele in der Stadtgesellschaft zu verankern (z. B. integrierte Stadtentwicklungskonzepte, Leitbildprozesse etc.).

Die Arbeitshilfe „Kommunale Aktionspläne Inklusion 2015“ finden Sie hier

Broschüre „Lebensraum Stadt. Inklusion Kommunal. Reportagen und Momentaufnahmen zur Inklusion“

Die Wege zu einer inklusiven Stadt sind vielfältig und das gemeinsame Gehen dieser Wege, die Einbindung möglichst aller Akteure vor Ort in laufende Gestaltungsprozesse im Sinne einer integrierten Stadtentwicklung, unerlässlich. Die neueste Städtetagspublikation „Lebensraum Stadt. Inklusion Kommunal.“ bildet dies in aktuellen Momentaufnahmen anschaulich ab.

In beeindruckenden Reportagen werden Menschen und Projektansätze dargestellt, die sich um die Verwirklichung der Ziele der UN-Behindertenrechtskonvention bemühen. Beispielhaft stehen Handlungsfelder wie Wohnen, Arbeit, Beteiligung, frühkindliche Bildung im Vordergrund und zeigen, wie vor Ort Inklusion gelebt, gefühlt und in Kooperation von vielen Akteuren umgesetzt wird. Die Texte und Fotos machen deutlich, dass es um einen gesamtgesellschaftlichen Auftrag geht, der prozesshaft und in Teilschritten vollzogen wird.

Die Broschüre „Lebensraum Stadt. Inklusion Kommunal. Reportagen und Momentaufnehamen zur Inklusion“ finden Sie hier.

 

Fachtag „Inklusion Kommunal - Chance und Herausforderung für Kommunen“ am Dienstag, den 18. November 2014 im Rathaus der Stadt Fellbach

Im Rahmen der Arbeit der Kommunalen Beratungsstelle Inklusion hat der Fachtag „Inklusion Kommunal – Chance und Herausforderung für Kommunen“ stattgefunden. Dort wurde von Vertretern der Kommunen und weiteren Akteuren vor Ort über die Erfahrungen berichtet, die in der praktischen Umsetzung von Planungs- und Beteiligungsprozessen gemacht wurden. Ein Netzwerk lebt von einem aktiven Erfahrungsaustausch, zu dem auch immer ein Stück Reflexion und Selbstvergewisserung gehört.

Die Dokumentation des Fachtages „Inklusion Kommunal – Chance und Herausforderung für Kommunen“ am 18.11.2014 in Fellbach finden Sie hier.

weitere Informationen

Kontakt

Frau  Simone Fischer
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat III
Fachberatung Inklusion
Königstraße 2
70173 Stuttgart

Telefon:  0711 22 921-33
Fax:  0711 22 921-42
E-Mail schreiben
www.staedtetag-bw.de
Kontaktformular
Herr  Benjamin Lachat
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat III
Dezernent
Königstraße 2
70173 Stuttgart

Telefon:  0711 22921-30
Fax:  0711 22921-42
E-Mail schreiben
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