Hilfsnavigation

Logo Städtetag Baden-Württemberg

Wohnen und Infrastruktur

Die Bahnstadt in Heidelberg
Stadt Heidelberg 

Hier finden Sie Informationen zu den Themen Bauen, Wohnen und Infrastruktur.

Aktuelles

22.11.2016
Am Mittwoch, 23. November 2016, findet die zweijährliche Hauptversammlung des Städtetags Baden-Württemberg statt. In Mannheim kommen knapp 600 Bürgermeister, Oberbürgermeister, Gemeinderäte und weitere Teilnehmer zusammen.

Der Städtetag hat dazu folgende Presseinformation zur Hauptversammlung (P 271/2016) [PDF: 49 KB] veröffentlich.
weiterlesen »
05.10.2016
Rundschreiben  R 27684/2016 [PDF: 52 KB] vom 28.09.2016

Die Spitzengremien des Deutschen Städtetags appellieren an die Länder, dass den Kommunen Integrationshilfen des Bundes weitergegeben und Wohnsitzauflagen für die gelingende Integration genutzt werden müssen. 
weiterlesen »
06.04.2016
Zur Verbesserung der Bedingungen und der Situation der Menschen in den Anrainerstaaten Syriens schlägt das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) als eine erste Möglichkeit die internationale Städteplattform Connective Cities zur weltweiten Vernetzung von nachhaltiger Stadtentwicklung vor.
weiterlesen »
Hier geht es zum Archiv

forum.flüchlingshilfe.kommunal

Der erkennbare und immer wieder artikulierte Bedarf nach einem offenen Erfahrungsaustausch hatte den Städtetag veranlasst, seine Mitglieder am 12. April 2016 zu einem Forum nach Heidelberg einzuladen. Im Vordergrund standen die vielfältigen Fragestellungen rund um die Wohnraumbeschaffung für Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung, aber auch organisatorische und finanzielle Fragen der Flüchtlingsunterbringung.

Im öffentlichen Teil der Tagung referierte Prof. Dr. Pesch zum Thema „Migration, Vielfalt und Integration in der europäischen Stadt - Eine städtebauliche Perspektive“ und setzte damit den Impuls für die nachfolgende interaktive Expertendiskussion. Am Nachmittag folgten Kurzreferate und anschließend eine offene Diskussion mit den Teilnehmenden in drei Workshops.

Folgende Informationen möchten wir Ihnen zur Verfügung stellen:

  1. Mit Rundschreiben R 27058/2016 [PDF: 135 KB] vom 23.03.2016 wurde das Programm zur Veranstaltung verschickt.
  2. Pressespiegel zum forum.flüchtlingshilfe.kommunal [PDF: 424 KB]

Für unsere Mitgliedstädte stellen wir zusätzlich die Vortragsfolien bereit:

  1. Vortrag von Prof. Dr. Frank Pesch: ; ; (Aufgrund der Dateigröße haben wir den Vortrag in vier Teilstücken eingestellt)
  2. Vortrag von Bürgermeisterin Beatrice Soltys:
  3. Vortrag von Dipl.-Ing. Carmen Mundorff:
  4. Vortrag von Dipl.-Ing. Freimut Jacobi:

Wir Danken der Stadt Heidelberg und allen Helfern für eine gelungene Veranstaltung!

Schnellere Freistellungsverfahren nach § 23 Allgemeines Eisenbahngesetz

Der Städtetag hat sich mit einem Schreiben an Herrn Staatsekretär Murawski (05.04.2016) gewandt, um Liegenschaften der Deutschen Bahn AG, die nicht mehr für Verkehrszwecke benötigt werden, für die Flüchtlingsunterbingung schneller nutzbar zu machen. Dafür notwendige Entwidmungsverfahren des Eisenbahnbundesamtes ziehen sich bisher über viele Jahre hinweg. Herr Staatssekretär Murawski hat sich wiederum an Herrn Ronald Pofalla, Mitglied des Vorstands der Deutschen Bahn AG (30.03.2016) gewandt, um auf diesen Umstand aufmerksam zu machen.

Die vollständige Korrespondenz entnehmen Sie bitte dem Rundschreiben: R 27083/2016 [PDF: 163 KB] vom 06.04.2016

Angebote zu Wohnungsgebäuden, Modulbauten und Wohncontainern für Flüchtlinge

Sollten Sie Interesse an der Zusendung der uns vorliegenden Angebote in Hinblick auf kurzfristig zu errichtende Wohnbauten für Flüchtlinge haben, bitten wir um eine kurze Mail an carmen.nowak@staedtetag-bw.de. Im Besonderen verweisen wir auf unser Rundschreiben R 26343/2015 vom 12.10.2015.

Drei Säulen für mehr Wohnraum

Positionspapier des Städtetags Baden-Württemberg [PDF: 1,7 MB] , der Architektenkammer Baden-Württemberg und dem Verband baden-württembergischer Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. - Stand 09.10.2015

Addiert man die Zuwanderung aus der EU und den ohnehin existierenden großen Nachholbedarf an gefördertem Wohnungsbau hinzu, ergibt sich für ganz Deutschland ein Bedarf an 400.000 neuen Wohnungen jährlich bis 2020. Allein in Baden-Württemberg werden pro Jahr ca. 60.000 Wohnungen fertiggestellt werden müssen. Dadurch dass die Zahlen der Flüchtlinge beinahe täglich nach oben korrigiert werden, ist entsprechend von einem höheren Wohnungsbedarf pro Jahr auszugehen. Da die Verfügbarkeit von bebaubaren Grundstücken innerorts jedoch endlich ist, muss generell über eine gesteuerte Entwicklung neuer Quartiere im Außenbereich nachgedacht werden. Schwerpunktaufgaben sind jedoch an allen Orten die Integration und Durchmischung von Quartieren und die Erstellung von Wohnraum, der auch nach Ablauf der Belegungsbindung marktfähig ist.

Um diese Aufgabe langfristig zu bewältigen und die derzeitige Situation zu entschärfen, bedarf es eines Netzwerkes zwischen dem Land, den Kommunen, den kommunalen und kirchlichen Wohnungsunternehmen, Genossenschaften und weiteren Akteuren, die die notwendigen zusätzlichen Maßnahmen begleiten. Aus unserer Sicht sind dies die Architektenschaft, die sozialen Träger sowie die Sparkassen in den Kommunen. Der Bund sollte diese Maßnahmenpakete u.a. durch steuerliche Anreize begleiten.

Wir schlagen ein drei-Säulen-Modell für öffentliche und private Investitionen in Wohnraum vor.

  1. eine Neuaktivierung der öffentlichen sozialen Wohnraumförderung
  2. Anreize für leistungskräftige private Investoren, sich unter Beteiligung der oben genannten Handlungsträger als Bauherren zu engagieren
  3. kommunale Fonds-Lösungen für Kleinanleger

weitere Informationen

Kontakt

Herr  Gerhard Mauch
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat IV
Dezernent
Königstraße 2
70173 Stuttgart

Telefon:  0711 22921-22
Fax:  0711 22921-42
E-Mail schreiben
www.staedtetag-bw.de
Kontaktformular

Dokumente