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Schule, Bildung und Arbeit

Schule, Bildung und Arbeit

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie Informationen, Arbeitshilfen und Beispiele zum Thema Schule, Bildung und Arbeit.

22.11.2016
Am Mittwoch, 23. November 2016, findet die zweijährliche Hauptversammlung des Städtetags Baden-Württemberg statt. In Mannheim kommen knapp 600 Bürgermeister, Oberbürgermeister, Gemeinderäte und weitere Teilnehmer zusammen.

Der Städtetag hat dazu folgende Presseinformation zur Hauptversammlung (P 271/2016) [PDF: 49 KB] veröffentlich.
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21.09.2016
Rundschreiben R 27668/2016 [PDF: 5,1 MB] vom 21.09.2016

Staatsrätin Gisela Erler und der Minister für Soziales und Integration, Manfred Lucha MdL, haben gestern die neue Handreichung „Ankommen – Klarkommen“ der Öffentlichkeit vorgestellt. Das Handbuch informiert einfach und verständlich über gesellschaftliche Werte und Regeln des Zusammenlebens in Deutschland und kann Haupt- und Ehrenamtlichen in der Flüchtlingshilfe Gespräche mit geflüchteten Menschen über allgemein gültige Normen erleichtern.
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28.07.2016
Rundschreiben R 27432/2016 [PDF: 186 KB] vom 19.07.2016

Mit Schreiben vom 12.07.2016 teilt das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) mit, dass mit Wirkung zum 1. Juli 2016 der Kostenerstattungssatz für die Durchführung von Integrationskursen erhöht und eine neue Vergütungsuntergrenze festgelegt wird.

Der Kostenerstattungssatz zur Durchführung von Integrationskursen wurde auf 3,90 € pro Unterrichtseinheit und Teilnehmenden erhöht. Die Vergütungsuntergrenze für Honorarlehrkräfte wurde auf 35 € angehoben.
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07.04.2016
Das Kultusministerium äußerte sich dieser Tage gegenüber dem Landtag auf Anfrage ausführlich zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf Schule und Beruf. Wir haben wesentliche Aussagen zusammengefasst.
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Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen (FIM)

Der Deutsche Städtetag informiert mit Rundschreiben  R 27674/2016 [PDF: 465 KB]  vom 26.09.2016 über die vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales herausgegebene FAQ-Liste zum Arbeitsmarktprogramm „Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen“ (FIM).

Rundschreiben R 27468/2016 [PDF: 2,2 MB] vom 12.08.2016

Zur Überbrückung der Wartezeit bis zur Entscheidung über ihre Anerkennung sollen Flüchtlinge durch eine sinnvolle und gemeinwohlorientierte Beschäftigung die Möglichkeit erhalten, an den Arbeitsmarkt herangeführt zu werden. Die Kernpunkte des Programms "Flüchtlingsintegrationsmaßnahmen" werden im Rundschreiben dargestellt.

Flüchtlinge in Schulen

Die Aufnahme und Beschulung von Flüchtlingen stellt das Land, die Schulen und die kommunalen Schulträger vor neue Herausforderungen. 30.000 Schülerinnen und Schüler erwartet das Kultusministerium in diesem Schuljahr dadurch zusätzlich an den Schulen.

Die Schülergesamtzahl im Land (ca. 1,5 Mio.) erhöht sich dadurch zwar nur um etwa zwei Prozent und diese Erhöhung fällt zudem in eine Zeit sinkender Schülerzahlen. Durch Familiennachzüge bei Flüchtlingen dürfte sich die fluchtbedingte Schülerzahl in den nächsten Jahren allerdings noch deutlich erhöhen. Bei nahezu allen Schülern stehen zudem fehlende oder mangelnde Deutschkenntnisse einer ordentlichen Beschulung zunächst entgegen.

Der Städtetag bemüht sich vor diesem Hintergrund durch eine enge Zusammenarbeit mit dem Kultusministerium und den Kommunen diese Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen.

Ergänzende Stellungnahme des Kultusministeriums

Rundschreiben  R 27267/2016 [PDF: 264 KB]  vom 31.05.2016

Das Kultusministerium nahm im Nachgang zur Ausschusssitzung am 15.04.2016 schriftlich zu Anliegen aus der Mitte des Gremiums Stellung (s. R 27189/2016 [PDF: 191 KB] ). Nun äußerte sich das Ministerium auch zu unseren fünf ergänzenden Anliegen.

Stellungnahme des Kultusministeriums zu Städtetagsforderungen

Rundschreiben R 27189/2016 [PDF: 191 KB] vom 02.05.2016.

Am 15.04.2016 befasste sich unser Ausschuss für Schule, Kultur und Sport in Konstanz mit der nach wie vor virulenten Thematik „Flüchtlinge in Schulen“. Ministerialdirektor Manfred Stehle vom Kultusministerium nahm im Nachgang zu dieser Sitzung nun dankenswerterweise sehr fundiert schriftlich zu Fragen und Anliegen aus der Mitte des Gremiums Stellung.

Landtaganfrage zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf Schule und Beruf

Rundschreiben  R 27082/2016 [PDF: 251 KB]  vom 05.04.2016

Das Kultusministerium äußerte sich dieser Tage gegenüber dem Landtag auf Anfrage ausführlich zur Vorbereitung von Flüchtlingen auf Schule und Beruf. Wir haben wesentliche Aussagen zusammengefasst.

Aktueller Sachstand zu den Bildungsangeboten für Flüchtlinge

Rundschreiben  R 27004/2016 [PDF: 462 KB] vom 09.03.2016

Ministerialdirektor Manfred Stehle vom Kultusministerium informiert aktuell über den Sachstand bei Bildungsangeboten für Flüchtlinge im Kindes- und Jugendalter. Zur Sprache kommen u.a. die Themen VABO-Klassen, bildungsbiografischen Ersterfassung (BBE), Zeugnisanerkennung und Berufsqualifizierungsjahr für junge erwachsene Flüchtlinge (BQF).

Vertiefende Potenzialanalysen in den Vorbereitungsklassen und VABO-Klassen gestartet

Rundschreiben  R 26933/2016 [PDF: 272 KB]  vom 23.02.2016

Nach der seit Mitte Januar im Registrierungszentrum Heidelberg erfolgenden bildungsbiografischen Ersterfassung von jungen Flüchtlingen sind nun auch vertiefende Potenzialanalysen in den Vorbereitungsklassen und VABO-Klassen gestartet. Jede Potenzialanalyse besteht aus fünf Bausteinen. Der seit gestern an 20 Schulen in der Testphase befindliche erste Baustein dient dazu, kognitive Basiskompetenzen wie Merkfähigkeit, schlussfolgerndes Denken und Konzentrationsfähigkeit zu ermitteln.

Mehrsprachiges Informationsschreiben des Kultusministers zum Bildungssystem

Rundschreiben  R 26728/2016 [PDF: 303 KB]  vom 12.01.2016

Kultusminister Andreas Stoch MdL wendet sich in einem Brief an Flüchtlinge und Eltern schulpflichtiger Kinder, um ihnen eine erste Orientierung über das Schulwesen in Baden-Württemberg zu geben. Der einseitige Text steht Ihnen zur geeigneten Verwendung bei der kommunalen Flüchtlingsarbeit in Arabisch, Persisch, Englisch, Französisch und Deutsch zur Verfügung. Unter http://km-bw.de/Fluechtlingsintegrationbeantwortet das Ministerium außerdem wichtige Fragen zur Integration von Flüchtlingen in den Schulen.

Rekrutierung von Lehrkräften im Ruhestand für Vorbereitungs- und VABO-Klassen

Rundschreiben R 26412/2016 [PDF: 40 KB] vom 27.10.2015

Etwa 30000 junge Flüchtlinge werden in diesem Jahr an Schulen im Land aufgenommen.Weitere sind im kommenden Jahr zu erwarten. Wie die schulische und kommunale Praxis mit dieser Herausforderung umgeht, wird Gegenstand der nächsten Sitzung unseres Schulausschusses sein. Nach neuesten Angaben des Kultusministeriums sind mittlerweile etwa 2000 Vorbereitungs- und VABO-Klassen zur Sprachförderung an Schulen aller Arten eingerichtet. Vor diesem Hintergrund und angesichts des ohnehin stark ausgereizten Lehrkräftemarktes wirbt der Kultusminister auch bei Lehrkräften im Ruhestand um Engagement in den Sprachförderklassen. Zu Flüchtlingen in der Schule hat das Ministerium ein FAQ-Angebot eingerichtet.

Bildungsbiografische Ersterfassung in den Landeserstaufnahmestellen

Rundschreiben R 25911/2015 vom 14.07.2015

Die richtige Schulwahl für Kinder und Jugendliche, die als Flüchtlinge nach Baden-Würt-temberg kommen, birgt – oft alleine schon aufgrund der Sprachbarrieren – besondere Herausforderungen. Umso mehr ist zu begrüßen, dass das Kultusministerium für eine Erleichterung des schulischen Einstiegs von Kindern und Jugendlichen aus Flüchtlingsfamilien in allen be- und entstehenden Landeserstaufnahmestellen (LEA) sorgt. Lehrkräfte bzw. Pädagogen nehmen dort hierzu bildungsbiografische Ersterfassungen bei den Flüchtlingen vor.

Sprachförderung für Flüchtlinge und Zuwanderer auch an Gymnasien und Realschulen wichtig


Pressemitteilung P 215/2015 und R 25603/2015 [PDF: 225 KB]  vom 11.05.2015

Der Städtetag nimmt den EU-Schulprojekttag zum Anlass, auf die elementare Bedeutung eines breiten Angebots schulischer Sprachförderung für Flüchtlinge und Zuwanderer hinzuweisen.

„Flüchtlinge und Zuwanderer bringen viele Fähigkeiten und Talente mit, die unsere Wirtschaft und unsere Gesellschaft dringend brauchen. Wir müssen uns dafür einsetzen, dass alle jungen Menschen, die bei uns bleiben, ihre vielfältigen Gaben entfalten können", betont das Geschäftsführende Vorstandsmitglied des Verbands OB a. D. Gudrun Heute-Bluhm.

Aktueller Sachstand zu den Bildungsangeboten für Flüchtlinge

Rundschreiben  R 27004/2016 [PDF: 462 KB] vom 09.03.2016

Ministerialdirektor Manfred Stehle vom Kultusministerium informiert aktuell über den Sachstand bei Bildungsangeboten für Flüchtlinge im Kindes- und Jugendalter. Zur Sprache kommen u.a. die Themen VABO-Klassen, bildungsbiografischen Ersterfassung (BBE), Zeugnisanerkennung und Berufsqualifizierungsjahr für junge erwachsene Flüchtlinge (BQF).

Leistungen aus einer Hand für Flüchtlinge

Gemeinsame Pressemitteilung Nr. 22 / 2015 – 24. November 2015

Flüchtlinge möglichst schnell in den Arbeits- oder Ausbildungsmarkt integrieren – das ist das gemeinsame Ziel der Regionaldirektion Baden-Württemberg, der Städte, Gemeinden und Landkreise in Baden-Württemberg. Barbara Bosch, Präsidentin des Städtetags Baden-Württemberg, Joachim Walter, Präsident des Landkreistages und Christian Rauch, Chef der Regionaldirektion Baden-Württemberg der Bundesagentur für Arbeit wollen deshalb die Zusammenarbeit bei der beruflichen Integration von Flüchtlingen möglichst effektiv weiterentwickeln.

Den vollständigen Inhalt der Pressemitteilung finden Sie hier.

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Kontakt

Herr  Norbert Brugger
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat II
Dezernent
Königstraße 2
70173 Stuttgart

Telefon:  0711 22921-13
Fax:  0711 22921-42
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Herr  Benjamin Lachat
Städtetag Baden-Württemberg
Dezernat III
Dezernent
Königstraße 2
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